FUNCNAME(name)
setzt für die aktuelle Methode einen Funktionsnamen, der dann zusammen mit Zeilennummer und Dateiname, bei Fehlermeldungen ausgegeben wird. Beispiel: FUNCNAME("main")ERROR(msg)
gibt eine Fehlermeldung aus. Wichtig: Text sollte mit "\n" abgeschlossen werden, damit nachfolgende Meldungen in der nächsten Zeilen beginnen können. Die Fehlermeldung wird in den error-stream geschrieben. Beispiel: ERROR("Division durch 0 nicht zulässig!\n")ERROR_EXIT(msg)
wie ERROR(...), nach Ausgabe der Meldung wird Programm beendet.WARNING(msg)
gibt eine Warnmeldung aus. Die Warnmeldung wird in den standard Ausgabe-stream geschrieben. Beispiel: WARNING("Gewählter Zeitschritt tau=%f ist sehr groß und kann auf instabiles Verhalten führen.\n",tau)TEST(bedingung)(msg)
wenn bedingung==false wird msg als Fehlermeldung (siehe ERROR) ausgegeben. Beispiel: TEST(abs(nenner)>1.e-16)("Division durch (fast) 0 nicht zulässig!\n")TEST_EXIT(bedingung)(msg)
wie TEST, es wird aber ERROR_EXIT ausgeführt, also das Programm bei Ausgabe beendet.MSG(msg)
Ausgabe einer Meldung im standard Ausgabe-stream. Beispiel: MSG("Toleranz tol=%e wurde in Iteration %d unterschritten.\n", tol, iterationNr)INFO(info,noinfo)(msg)
entpricht MSG, wenn für die ganzzahligen Parameter gilt: info>=noinfo. Beispiel: INFO(info,2)("Start des Lösungsprozesses...\n"), wobei info eine Variable ist.WAIT
unterbricht die Programmausführung bis 'Enter' betätigt wurde. Das Programm wird allerdings nur unterbrochen, wenn in der Parameter-Datei 'Wait: 1' gesetzt wurde.WAIT_REALLY
wie WAIT, aber ohne Beschränkung durch Parameter-Datei